Naturfotografie - Michael & Andrea Trummler

Die Aspisviper wird durchschnittlich etwa 60-70 cm lang. Man

findet sie in Gebüsch-überwachsenen Geröllhalden, Wiesen,

in lichten Wäldern, aber auch auf moorigem Untergrund mit

genügend Sonne. Wichtig ist eine südexponierte Lage.

Die Aspisviper ist giftig. Die abgegebene Giftmenge ist beim

Verteidigungsbiss deutlich geringer als beim Beutebiss.

Auch Jungtiere sind genau so giftig wie Adulte. Seit 1961

ist nur ein tödlicher Kontakt mit einer Aspisviper bekannt.

Die Würfelnatter ist in der Zentral-CH nicht einheimisch, son-

wurde vor vielen Jahren ausgesetzt. Sie bevorzugt steinige

Uferregionen und entfernt sich meist nur zur Eiablage oder

Paarung etwas weiter von ihrem Heimatgewässer. Ihre

Lieblingsplätze sind ufernahes Steingeröll. Ihre Nahrung

fängt sie ausschliesslich im Wasser, Fische, Kaulquappen

oder seltenFrösche.


Die Schling- oder Glattnatter ist ungiftig. Grössere Beute überwältigt sie durch Umschlingen ("Schling"-natter). Da sie über

keine gekielten Schuppen verfügt, fühlt sie sich in der Hand glatt an ("Glatt"-natter).

Der Auerhahn balzt im Versteckten

Aktuelles: Auer- und Birkhuhn

Unter kundiger Leitung von Floris Smeets (www.ynn.no)

erfuhren wir viel Spannendes zur Lebensweise von Birk-

und Auerhuhn und hatten viel Gelegenheit, die völlig

unterschiedliche Balz dieser beiden Rauhfusshühner zu

fotografieren.


Das Copyright für alle Bilder liegt bei Michael Trummler. Eine Verwendung der Bilder ist nur mit ausdrücklicher

Genehmigung gestattet.

Michael Trummler, Zeckenweg 6, Geuensee, LU              mit (at) naturschau.ch